Burckhardt Compression rüstet sich für die Zukunft und gibt sich neue Organisationsstruktur

23. März 2016

Burckhardt Compression organisiert sich neu, um künftig noch besser auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen.

Nach dem Wachstum des Unternehmens in den vergangenen Jahren ist eine Anpassung der Organisationsstruktur erforderlich. Burckhardt Compression schafft eine divisionale Struktur und bildet zwei Geschäftsbereiche: Systems und Services. Die beiden Divisionen Systems – das Neumaschinengeschäft – und Services – das Service- und Komponentengeschäft – werden künftig durch COOs geführt und rapportieren direkt an den CEO.

Mit der neuen Organisationsstruktur trennt Burckhardt Compression die beiden Geschäftsbereiche Neukompressoren und Services noch stärker und schafft eine divisionale Struktur. Die beiden Divisionen werden künftig durch COOs geführt und rapportieren direkt an CEO Marcel Pawlicek. Im gleichen Zug wird die Geschäftsleitung von 11 Mitgliedern auf künftig 5 Mitglieder verkleinert. Neben dem CEO und den beiden COOs werden CFO Rolf Brändli und CHRO Sandra Pitt Einsitz in die Geschäftsleitung nehmen. Bis die beiden Divisionsleiter ernannt sind, übernimmt Marcel Pawlicek ad interim die Stelle des COO Division Services und Rolf Brändli die Stelle des COO Division Systems.

Diese Neuaufstellung wurde nötig durch das starke organische und akquisitorische Wachstum in den vergangenen Jahren. „Burckhardt Compression ist seit dem MBO im Jahr 2002 von ca. 400 auf bald 2‘000 Beschäftige gewachsen. So haben wir kürzlich den Erwerb der Mehrheit am chinesischen Kolbenkompressorhersteller Shenyang Yuanda bekanntgegeben. Um auch künftig agil und marktnah entscheiden und umsetzen zu können, haben wir uns für diese neue Organisationsstruktur entschieden“ sagt Marcel Pawlicek, CEO von Burckhardt Compression. „Auch die beträchtlichen Unterschiede der beiden Geschäfte haben uns zur divisionalen Struktur geführt“, so Marcel Pawlicek. „Während das Neumaschinen-Geschäft eine globale Perspektive verlangt und die Kundenprojekte einen langen Zeithorizont von mehreren Monaten und Jahren haben, benötigt das Servicegeschäft eine lokale Abdeckung der Märkte, Servicetechniker vor Ort und schnelle Reaktionszeiten.“

Die neue Organisationsstruktur tritt am 1. Juni 2016 in Kraft.